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Ben Steiner ist neuer Schulsprecher
Der Schülerrat - die Versammlung aller Klassensprecher(innen) und deren Stellvertreter(innen) - hat heute Ben Steiner (9c) zum neuen Schulsprecher gewählt. Zu seinen Stellvertretern wurden Brian-Enrico Bäst (9c) und Wyatt Rühl (7a), als Beisitzer Carl Nell (7a), Hannah Latussek (9d), Philipp Gilberg (9c), Phil Mai (10c) und Pia Wardenga (9c) gewählt. Der neue Vorstand dankt den Aktiven vom letzten Schuljahr für ihr Engagement und lädt alle Interessierten zur Mitarbeit ein.
(10.08.2018, 11:15 Uhr)
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Ferienfreizeit der Schulsozialarbeit

(Bericht aus der Idsteiner Zeitung vom 20.07.2013)

Eiskaltes Gebirgswasser, fünf Schlauchboote und 41 Kinder. Ausgerüstet mit Paddeln, Neoprenanzügen und Schwimmwesten geht es in die reißende Strömung. Zwölf Kilometer Raftingtour, inklusive Sprung von einer Brücke und Wettkämpfe der Boote verteilt auf eineinhalb Stunden Fahrt – ein wirklich spannendes Gemeinschaftserlebnis, das Teamwork, Mut und Kampfgeist erfordert. „Wahnsinn! Ich hätte nie gedacht, dass ich mich das traue!“, so ein Mädchen aufgeregt nach dem Sprung aus vier Metern Höhe. Das war ein riesen Spaß für alle Teilnehmer der Ferienfreizeit der Schulsozialarbeit der Limesschule Idstein und der IGS Wallrabenstein.

Zusammen mit einem Lehrer der IGS waren 17 Jungs und 24 Mädchen zwischen elf und 14 Jahren auf Erlebnistour in Österreich. Kein Handy, kein Computer, kein Internet ... stattdessen Natur pur in Mallnitz, dem Wanderparadies im Nationalpark Hohe Tauern. Die fünf Tage Freizeit waren gefüllt mit jeder Menge Action. Neben dem Rafting gab es einen Canyoning-Ausflug, bei dem in Neoprenanzügen eine Gebirgsschlucht bezwungen wurde, Rutschen über Felsen, Abstieg in eine Höhle, Klettern durch hüfthohes, glasklares Wasser. Ein Ausflug mit dem Mountainbike und eine Wanderung zu einem Abenteuerspielplatz inklusive Baden im Gebirgsbach standen außerdem auf dem Programm. Auch für weitere Sportarten war noch Platz: Es wurde geboxt, Fußball gespielt und der Baseballschläger geschwungen. Inlineskates und Waveboards kamen in den Abendstunden ebenfalls zum Einsatz.

Das Wetter spiegelte die Stimmung wider und so gab es fünf Tage Sonnenschein und gute Laune. Alle waren begeistert und es bestand nur ein Kritikpunkt, der von den Schülern bemängelt wurde: „Fünf Tage sind wirklich viel zu kurz. Im nächsten Jahr müssen wir mindestens zwei Wochen bleiben.“

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Ansprechpartner: Schulsozialarbeiter
Stand: [AKTUZEIT]