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Wahl der WPU-Kurse
Die erste Runde der Wahl der WPU-Kurse ist abgeschlossen. 96% der Schüler(innen) konnte ihr Erstwunsch erfüllt werden, den übrigen 4% ihr Zweitwunsch. Wer wissen möchte, in welchem Kurs er ist, kann dies in LANiS nachschauen.

Die Schüler(innen), die noch einen zweiten Kurs belegen müssen (9er und 10er ohne zweite Fremdsprache), werden gebeten, sich bis Dienstag, den 21.08.2018 in LANiS einzuloggen und erneut zu wählen.

Die Wahl der Sport-Kurse für die 9er und 10er erfolgt dann im Anschluss ab Mittwoch.
(17.08.2018, 22:21 Uhr)
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IGS Wallrabenstein
Auf der Weid
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Bunt statt blau - Plakate gegen Komasaufen

Ausstellung vom 31.10. bis 03.11.2011
(Meldung von gemeinde-huenstetten.de vom 16.10.2011)

Comic-Geier, Flaschen-Teufel, Beatles-Cover: Die besten Plakate gegen das "Komasaufen" kommen nach Hünstetten. Die Integrierte Gesamtschule Wallrabenstein zeigt vom 31. Oktober bis 3. November eine neue DAK-Wanderausstellung zum Alkoholmissbrauch von Jugendlichen. Die Ausstellung ist dann jeweils von 9 bis 13 Uhr für Besucher geöffnet.

Unter dem Motto "bunt statt blau" hatten sich im Frühjahr mehr als 12 000 Schüler mit bunten Bildern und coolen Sprüchen an einem Wettbewerb beteiligt. Jetzt gehen die 32 Motive der Landesgewinner und Sonderpreise "Junge Künstler" auf Tour, um über die Gefahren beim Rauschtrinken aufzuklären. So warten zum Beispiel auf dem Plakat des Bundessiegers bunte große Comic-Geier vor einer Disco auf jugendliche Alkoholopfer.

Hintergrund der Kampagne: Jedes Jahr landen mehr als 26 000 Kinder und Jugendliche mit Alkoholvergiftungen im Krankenhaus. Nach einer aktuellen Studie beteiligen sich 40 Prozent der Schüler regelmäßig am Komasaufen. "Verbote lösen das Problem nicht", erklärt Thomas Deisel, DAK-Chef in Idstein. "Deshalb kommen die Jungen und Mädchen selbst zu Wort. Ein Schock-Plakat von ihnen sagt oft mehr als Info-Flyer oder Vorträge."

Schulleiter Johann Weber findet die Ausstellung einen guten Ansatz: "Beim Komasaufen sprechen die jungen Künstler eine klare und oft drastische Sprache. Die Plakate decken die dunklen Seiten beim Alkoholmissbrauch schonungslos auf." Die Schirmherrschaft für "bunt statt blau" hat die Bundesdrogenbeauftragte Mechthild Dyckmans.