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Corona bedingte Regelungen und Prüfungswoche
Ab 31.05.2021 findet eingeschränkter Regelbetrieb für alle Jahrgänge im Präsenzunterricht statt.

In der Woche vom 07. bis 09.06.2021 finden die schriftlichen Abschlussprüfungen statt.
Um sowohl räumlich als auch personell ausreichende Ressourcen zu haben, müssen einige Jahrgänge tageweise zu Hause bleiben. Studientage werden für die Jahrgänge 5,6,9 eingerichtet und eine Notbetreuung 5/6 wird angeboten:
  • Jahrgang 5: Die SuS bleiben am Mittwoch, 09.06. zu Hause.
  • Jahrgang 6: Die SuS bleiben am Montag, 07.06. und Freitag, 11.06. zu Hause.
  • Jahrgang 9: Die SuS, die nicht in der Prüfung sind, bleiben am Montag, Mittwoch und Freitag zu Hause. Dafür kommen sie am Dienstag und Donnerstag, wenn die Prüflinge zu Hause bleiben.
(29.05.2021, 17:01 Uhr)
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Ab 31.05.2021 findet eingeschränkter Regelbetrieb für alle Jahrgänge im Präsenzunterricht statt.

In der Woche vom 07. bis 09.06.2021 finden die schriftlichen Abschlussprüfungen statt.
Um sowohl räumlich als auch personell ausreichende Ressourcen zu haben, müssen einige Jahrgänge tageweise zu Hause bleiben. Studientage werden für die Jahrgänge 5,6,9 eingerichtet und eine Notbetreuung 5/6 wird angeboten:
  • Jahrgang 5: Die SuS bleiben am Mittwoch, 09.06. zu Hause.
  • Jahrgang 6: Die SuS bleiben am Montag, 07.06. und Freitag, 11.06. zu Hause.
  • Jahrgang 9: Die SuS, die nicht in der Prüfung sind, bleiben am Montag, Mittwoch und Freitag zu Hause. Dafür kommen sie am Dienstag und Donnerstag, wenn die Prüflinge zu Hause bleiben.

Schüler diskutieren
über Kinder auf der Flucht

(Pressemitteilung vom 19.05.2016 von Stefan Wolff)

Über 20 Millionen Kinder sind weltweit auf der Flucht. Anlass genug für die Schülerinnen und Schüler der IGS Wallrabenstein, sich mit dem Thema näher zu befassen. Die SV hat zu einer Diskussion zum Thema „Kinder auf der Flucht“ geladen und hat Bettina Schewe-Rau, CDU-Vorsitzende Hünstetten und Leiterin des Arbeitskreises Asyl Hünstetten, den SPD-Bundestagsabgeordneten Martin Rabanus und den Hünstettener Bürgermeister Jan Kraus als Gesprächspartner gewinnen können.

Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge fünf bis zehn waren gut vorbereitet und hattenm eine Menge Fragen. „Wie viele Flüchtlinge werden noch kommen?“ „ Wo bekommen Sie die ganzen Lebensmittel für die Asylbewerber her?“ „Warum holen wir die Flüchtlinge nicht mit Flugzeugen? Dann müssen sie nicht durchs Meer schwimmen.“ „Warum bekommen die Asylbewerber keine Busfahrkarte gestellt?“ 

Die Politiker nahmen jede Frage ernst, es entstanden engagierte Diskussionen. Martin Rabanus antwortet auf die Frage nach der Anzahl der Flüchtlinge und den Ängsten mit einem Bild: „Wir sind ca. 100 Menschen in diesem Raum. Wenn zwei dazu kommen, dann müssen wir keine Angst haben, keinen Platz mehr zu haben. Und wenn wir Hunger haben, uns eine Pizza bestellen, und jeder gibt von seiner Pizza eine Gabel für die Zwei ab, dann wird jeder satt und niemand muss hungern.“


Es gab jede Menge Wortmeldungen. Die längeren Wartezeiten nahmen die Kinder längere Wartezeiten ohne Murren in Kauf. Am Ende hielt die SV noch einen Scheck bereit. Die Schülerinnen und Schüler hatten 250 Euro für den Arbeitskreis Asyl gesammelt.


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Weitere Infos zur Schülervertretung...
Ansprechpartner: Herr Ostwald
Stand: [AKTUZEIT]