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Corona bedingte Regelungen
Von 03. bis 05.05.2021 sind wie bisher alle 5er und 6er in halbierten Klassen anwesend. Die Abschlussklassen 9 und 10 waren seit Dezember in voller Gruppengröße da. Ab morgen wechseln auch unsere Abschlussklassen in das Wechselmodell und sind somit in halber Gruppengröße da. Besonderheiten ergeben sich im Jahrgang 9, denn von Montag bis Mittwoch sind nur die Hauptschüler in halbierter Anzahl anwesend. Es sind somit sehr kleine Gruppen. Erst ab Donnerstag kommen die übrigen 9er hinzu, sodass in Summe eine halbe Klasse 9a, 9b, 9c und 9d in der Schule ist. Die Hauptfächer werden weiterhin in Kursen unterrichtet. Alle anderen Fächer sind Klassenkurse. Ausnahmen sind hierbei die zweite Fremdsprache und Religion/Ethik, diese Kurse sind jahrgangsübergreifend.

Ab dem 06.05.2021 kommen alle 7er und 8er und restlichen 9er in halbierter Klassengröße in die Schule.
(02.05.2021, 16:17 Uhr)
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Von 03. bis 05.05.2021 sind wie bisher alle 5er und 6er in halbierten Klassen anwesend. Die Abschlussklassen 9 und 10 waren seit Dezember in voller Gruppengröße da. Ab morgen wechseln auch unsere Abschlussklassen in das Wechselmodell und sind somit in halber Gruppengröße da. Besonderheiten ergeben sich im Jahrgang 9, denn von Montag bis Mittwoch sind nur die Hauptschüler in halbierter Anzahl anwesend. Es sind somit sehr kleine Gruppen. Erst ab Donnerstag kommen die übrigen 9er hinzu, sodass in Summe eine halbe Klasse 9a, 9b, 9c und 9d in der Schule ist. Die Hauptfächer werden weiterhin in Kursen unterrichtet. Alle anderen Fächer sind Klassenkurse. Ausnahmen sind hierbei die zweite Fremdsprache und Religion/Ethik, diese Kurse sind jahrgangsübergreifend.

Ab dem 06.05.2021 kommen alle 7er und 8er und restlichen 9er in halbierter Klassengröße in die Schule.
Durch Gruppenzwang zum Alkohol

Umfrage der Wallrabensteiner Klasse 8c / Jeder Fünfte hat Drogen-Erfahrung

(Bericht aus der Idsteiner Zeitung vom 02.03.2010)

Die Klasse 8c der Gesamtschule Wallrabenstein veranstaltete am "Projekttag Gesundheit" eine Umfrage unter den Schülern der zehnten Klassen über den Konsum von Alkohol, Zigaretten und Drogen. Über die Ergebnisse berichtet die Klasse im folgenden Artikel:

"Alle Klassen 10 der IGS Wallrabenstein wurden zum Thema Drogen, Alkohol und Zigaretten befragt. Es waren 93 Schüler im Alter von etwa 16 Jahren, davon 48 Mädchen und 45 Jungen.

Beginn mit 13 oder 14

Die Umfrage hat ergeben, dass mehr Jungen als Mädchen rauchen (51 Prozent der Jungen, 42 Prozent der Mädchen). Die meisten Schüler fangen im Alter von 13 und 14 Jahren an. 67 Prozent der Jugendlichen rauchen mehrmals pro Woche, nur 14 Prozent mehrmals täglich; 18 Prozent der befragten Zehntklässler haben auch schon einmal Drogen genommen.

Positiv ist für uns, dass immerhin 82 Prozent noch nie Drogen genommen haben. Interessant war, dass unter den Jugendlichen, die angeben, schon einmal Drogen genommen zu haben, nur ein Nichtraucher war.

Noch größere Unterschiede als beim Rauchen ergaben sich zwischen Jungen und Mädchen beim Alkoholkonsum. Ungefähr 90 Prozent der befragten Jungen trinken Alkohol, davon 58 Prozent Hochprozentiges - bei den Mädchen jedoch 'nur' 75 Prozent, davon 48 Prozent Konsumenten von Hochprozentigem.

Die allermeisten haben mit 14 Jahren angefangen. 'Richtig betrunken' waren schon einmal 69 Prozent der Jungen und 46 Prozent der Mädchen.

Die meisten Eltern wissen nach Angaben der Schüler, ob ihre Kinder rauchen und Alkohol trinken. Ein großer Teil ist auch damit einverstanden. Fast alle Schüler gaben an, dass sie über die Gefahren des Rauchens und Trinkens informiert sind.

Ursache Gruppenzwang

Für die Schüler der Klasse 8c war es sehr erstaunlich, dass die Kenntnis der Gefahren des Rauchens und des Alkoholkonsums offensichtlich keine Auswirkung auf das Verhalten hat. Außerdem fanden die Achtklässler den Anteil der Schüler, die angaben zu rauchen oder Hochprozentiges zu trinken, erschreckend hoch. Der Gruppenzwang und auch das negative Vorbild vieler Erwachsener wurde als Hauptursache für dieses Verhalten gesehen.

Die Frage nach dem 'Warum?' war auch in der Umfrage gestellt worden, wurde aber von vielen Schülern nicht beantwortet."

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Ansprechpartner: Herr Steinmann
Stand: [AKTUZEIT]