Hintergrundbild
  Termine
  Vertretungen
  Ferien
Corona bedingte Regelungen
Von 03. bis 05.05.2021 sind wie bisher alle 5er und 6er in halbierten Klassen anwesend. Die Abschlussklassen 9 und 10 waren seit Dezember in voller Gruppengröße da. Ab morgen wechseln auch unsere Abschlussklassen in das Wechselmodell und sind somit in halber Gruppengröße da. Besonderheiten ergeben sich im Jahrgang 9, denn von Montag bis Mittwoch sind nur die Hauptschüler in halbierter Anzahl anwesend. Es sind somit sehr kleine Gruppen. Erst ab Donnerstag kommen die übrigen 9er hinzu, sodass in Summe eine halbe Klasse 9a, 9b, 9c und 9d in der Schule ist. Die Hauptfächer werden weiterhin in Kursen unterrichtet. Alle anderen Fächer sind Klassenkurse. Ausnahmen sind hierbei die zweite Fremdsprache und Religion/Ethik, diese Kurse sind jahrgangsübergreifend.

Ab dem 06.05.2021 kommen alle 7er und 8er und restlichen 9er in halbierter Klassengröße in die Schule.
(02.05.2021, 16:17 Uhr)
Suche
Mehr
Kontakt
IGS Wallrabenstein
Auf der Weid
65510 Hünstetten
06126-225-0
06126-225-38

Bunt statt blau - Plakate gegen Komasaufen

Ausstellung vom 31.10. bis 03.11.2011
(Meldung von gemeinde-huenstetten.de vom 16.10.2011)

Comic-Geier, Flaschen-Teufel, Beatles-Cover: Die besten Plakate gegen das "Komasaufen" kommen nach Hünstetten. Die Integrierte Gesamtschule Wallrabenstein zeigt vom 31. Oktober bis 3. November eine neue DAK-Wanderausstellung zum Alkoholmissbrauch von Jugendlichen. Die Ausstellung ist dann jeweils von 9 bis 13 Uhr für Besucher geöffnet.

Unter dem Motto "bunt statt blau" hatten sich im Frühjahr mehr als 12 000 Schüler mit bunten Bildern und coolen Sprüchen an einem Wettbewerb beteiligt. Jetzt gehen die 32 Motive der Landesgewinner und Sonderpreise "Junge Künstler" auf Tour, um über die Gefahren beim Rauschtrinken aufzuklären. So warten zum Beispiel auf dem Plakat des Bundessiegers bunte große Comic-Geier vor einer Disco auf jugendliche Alkoholopfer.

Hintergrund der Kampagne: Jedes Jahr landen mehr als 26 000 Kinder und Jugendliche mit Alkoholvergiftungen im Krankenhaus. Nach einer aktuellen Studie beteiligen sich 40 Prozent der Schüler regelmäßig am Komasaufen. "Verbote lösen das Problem nicht", erklärt Thomas Deisel, DAK-Chef in Idstein. "Deshalb kommen die Jungen und Mädchen selbst zu Wort. Ein Schock-Plakat von ihnen sagt oft mehr als Info-Flyer oder Vorträge."

Schulleiter Johann Weber findet die Ausstellung einen guten Ansatz: "Beim Komasaufen sprechen die jungen Künstler eine klare und oft drastische Sprache. Die Plakate decken die dunklen Seiten beim Alkoholmissbrauch schonungslos auf." Die Schirmherrschaft für "bunt statt blau" hat die Bundesdrogenbeauftragte Mechthild Dyckmans.